Was ist Erlebnispädagogik?

 

Hinaus in den Freiraum Natur

Das Hinausgehen ermöglicht das Eintauchen in verschiedene Naturräume. Ganz egal ob Wälder, Wiesen, Berge oder Seen – die Natur bietet einen Freiraum für Erlebnisse und neue Erfahrungen.

 

 

Zeit haben für Erlebnisse und Erfahrungen

In der Natur befindet man sich auf einem Weg der Entschleunigung. Das Leben rauscht nicht mehr an einem vorbei, sondern man hat Zeit für das Leben und für sich. Man begibt sich auf einen Weg, der nicht im Vornherein festgelegt wurde und viele Möglichkeiten zulässt. Vieles ist offen und so werden die Sinne bewusst geschärft und Erlebnisse bewusster und intensiver wahrgenommen.

 

Eigene Ressourcen entdecken

Jede Person bringt einen Rucksack mit viel Wissen und Können mit sich. Diese Ressourcen sind sowohl wichtig für das alleinige Zurechtfinden in der Natur als auch für ein Naturerlebnis in einer Gruppe. Plötzlich wird einem klar, dass man schon Vieles kann und manche Kompetenzen mit sich bringt. Teilweise müssen diese Ressourcen bewusst gemacht werden. Es wird dann Selbstwirksamkeit erfahren.

 

Aktiv werden, Wagnisse eingehen und daran wachsen

Aktiv werden, Neues ausprobieren und dran bleiben. Es wird gehandelt und erlebt. Eine Person in einem Naturraum ist mit den Gedanken präsent und der Kopf fokussiert sich auf das Wesentliche. So werden Wagnisse eingegangen und die Komfortzone erweitert.
Man begegnet sowohl der Natur als auch der Gruppe in einer gewissen Verbundenheit. Die 
Erlebnisse und Umweltfaktoren sind anregend und lösen in einem etwas aus. Man begibt sich auf eine Gedankenreise und findet einen Selbstzugang.

 

Sich selbst bewusst werden

Erlebnisse in der Natur bringen einen Wachstumsprozess mit sich. Die erweiterte Komfortzone und die erfahrene Selbstwirksamkeit zeigen sich als ausgleichend und ermöglichen Klarheit.
Kurz bedeutet natursportliche Erlebnispädagogik für mich:

 

 

Hinaus gehen und bei sich ankommen.